Christoph Schiller, Viola

Christoph Schiller erhält seine Ausbildung bei Georges Janzer und Bruno Giuranna.
Bald darauf erwirbt er sich als konzertierender Bratschist internationalen Ruf.

Kammermusikkonzerte an der Seite von Martha Argerich, Yehudi Menuhin, Mischa Maisky,
Heinz Holliger, Bruno Canino, Aurèle Nicolet, mit dem Smetana Quartett, Prazak Quartett
und dem Quatuor Sine Nomine, das Wirken im Neuen Zürcher Quartett (1973-1988), danach
die Auftritte mit dem Ensemble MOBILE und dem ARIA Quartett (bis 2004), die Christoph
Schiller mitbegründet, sind die Tätigkeiten, welchen er seine grosse kammermusikalische
Erfahrung verdankt. Im Sommer 2005 wird er Bratschist des Quatuor Schumann, Genève.

Als Solist in Orchesterkonzerten konzertiert er mit Dirigenten wie Erich Leinsdorf,
Wolfgang Sawallisch, Myung-Whun Chung, Armin Jordan und Eliahu Inbal; er ist Träger des
Solistenpreises 1976 des Schweizerischen Tonkünstlervereins. Eine stattliche Zahl von
CD-Einspielungen dokumentiert seine vielseitige Tätigkeit.

Christoph Schiller ist Professor für Viola und Kammermusik an der Musik-Akademie der
Stadt Basel, der Musikhochschule Winterthur Zürich und leitet verschiedene internationale
Meisterkurse.

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